Exklusiv-Interview mit Jeffrey Herlings

· 14 Lesedauer
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Er hat dieses Jahr mehr gefehlt, als dass er auf dem Motorrad gesessen hat: Jeffrey Herlings ist 2019 vom Verletzungspech verfolgt, wie kaum ein Zweiter. Trotzdem besuchte er den Grand Prix der Tschechischen Republik in Loket und nahm sich für MX Vicefür ein langes Interview Zeit. Er spricht nicht nur darüber, wann er wieder zurückkehren wird, sondern auch, wie sehr das letzte Jahr an ihm genagt hat.

MX Vice: Wie geht es dir?

Jeffrey Herlings: Das war jetzt alles eher eine Off-Season, mit all dem was passiert ist. Das ist schade. Letztes Jahr habe ich dominiert und dann, nachdem, was dieses Jahr passiert ist, fragst du mich, wie es mir geht… Nun, mir geht’s nicht gut. MotoCross ist so ein großer Teil meines Lebens. Ich will einfach jedes Wochenende da draußen mit den Jungs um die Wette fahren.

Derzeit konzentriere ich mich nur auf meine Genesung und wieder hundertprozentig fit zu werden. Natürlich wird das dieses Jahr Nichts mehr. Beide Verletzungen brauchen Zeit. Es war ein langer, harter Weg, mit vielen Steinen. 2020 werden wir neu starten. Neue Saison, neues Glück.

Das letzte Interview mit Dir haben wir im November geführt. Damals war bei dir das Leben schön. Du warst DER Typ im Fahrerlager, alle mochten dich. Du hast dann etwas Urlaub gemacht und dann das intensivste Trainingsprogramm deiner Karriere durchgezogen…

Ja, ich lag perfekt im Zeitplan, als das passiert ist. Der Unfall war ein paar Wochen vor Saisonstart, deren zwei oder so. Das Motorrad war von 2018 auf 2019 auch besser geworden. Ich hatte das perfekte Gewicht, war körperlich stark. Ich war schneller – ich war besser denn je zuvor, sogar besser als 18. Dann hat ein Sturz alles geändert. Es war eigentlich nur ein kleiner Sturz. Mein Fuß klemmte zwischen Wand und Motorrad und hat alles zertrümmert. Das hat das ganze Jahr verändert. Das war der Anfang vom Ende, wenn man so will.

(Ray Archer)

Würdest du es überhaupt einen Sturz nennen? Bist du überhaupt im Dreck gelegen?

Ja, schon.  Als ich aufgestanden bin habe ich nicht gedacht, dass es schlimm wäre. Ich dachte, dass ich mir vielleicht Schien- oder Wadenbein gebrochen habe, aber dann sah ich, dass mein Bein noch kerzengerade war. Ich habe den Stiefel ausgezogen und alles sah gut aus. Ich dachte, dass ich mir nur einen kleinen Knochen gebrochen habe. Wir sind noch am selben Abend heim geflogen und dann kam das Röntgen und die Ärzte sagten: Das sieht nicht gut aus, das könnte das Ende deiner Karriere bedeuten.

Es ist dann gut gegangen und sie konnten alles reparieren. Es wird aber nie mehr so sein, wie es mal war. Wenn ich laufe, ist das noch nicht hundertprozentig, besonders mit dem letzten Bruch jetzt im Gelenk. Es ist schade. Deswegen will ich mir jetzt auch die Zeit zur Genesung nehmen. Die Zeit renne aber davon. Ich will in Assen fahren, das Nations, und hoffentlich noch ein paar GPs. Ich muss bald wieder fahren, denn ich brauche Minimum sechs Wochen, bis ich beim Nations wieder in Form bin – und da sind nur noch acht oder neun Wochen bis da hin.

Normal sollte ich also bald wieder fahren, ich weiß nur noch nicht wann – in fünf oder zehn Tagen, ich weiß es nicht. Dann müssen wir sehen, ob ich schmerzen habe, denn es sind zwei neue Schrauben drin, die echt am Rand des Gelenks sitzen und das drückt, weil dort genau der Stiefel sitzt.

(Ray Archer)

Das reibt, dort ist der Druckpunkt zwischen Stiefel und Motorrad. Ich hoffe, dass es nicht allzu schlimm wird. Wir haben schon entschieden, dass wenn wir noch ein paar Rennen fahren können, wir dann nach der Saison das ganze Metall entfernen. Dann können wir für 2020 bei null anfangen. Neue Saison, neues Glück.

Auf der Strecke ist auch einem MX2-Fahrer etwas ganz ähnliches passiert. Die Strecke ist dann wohl nicht so gut…

Naja, ich bin dort viele, viele Stunden und Tage gefahren. An dem Tag war es richtig heiß, 20 oder 25 Grad und das Ende Januar. Wegen der Sonne wurde gewässert. Da dort viele unterwegs waren, war das dann wie Eis. Mein Hinterrad rutschte beim Absprung weg, ich verlor die Balance und bin einfach mal horizontal aufgekommen.

Ich bin gerade in die Wand gefahren. Nur mein Fuß war dazwischen. Wenn die Wand nicht da gewesen wäre… In Amerika hätten wir vielleicht noch 20 Meter Auslaufzone gehabt, da wäre ich nicht mal gestürzt. Ich hätte gar nichts. Einfach falsches Timing, falsche Zeit, falscher Ort.

(Ray Archer)

Du sagst, du hättest dieses Jahr besser sein können. Dirk Grübel sagt das gleiche. Er meint, dass du zum jetzigen Saisonzeitpunkt Lichtjahre besser als letztes Jahr gewesen wärest. Du glaubst das bestimmt auch?

Ich glaube das nicht. Ich weiß das ganz sicher. Ich war auf den gleichen Strecken in gleichen Bedingungen schneller – in jeglicher Hinsicht. Ich habe mich auf dem Motorrad viel wohler gefühlt. Ich war mir sicher, dass wir besser sind. Und wenn wir uns dann anschauen, wie sich die Saison entwickelt hat: Es sind ja nicht mehr viele da. Desalle ist raus. Febvre hat Anfang der Saison gefehlt. Cairoli ist raus. Gajser ist aus den Top-Fünf so ziemlich der einzige, der alle Rennen gefahren hat. Diese Saison hätte man sich nicht ausdenken können…

Die erste Verletzung, die hast du offenbar mit Fassung getragen. Du hast akzeptiert, dass du dich verletzt hattest. Hast du das als Chance gesehen, dich auszuruhen und auf den zweiten Teil deiner Karriere vorzubereiten? War da ein wenig McDonald’s-Modus?

Ja, ich liebe essen! Das konnte ich das ganze Jahr nicht genießen… Das geht dann einfach nicht, es waren so viele Sponsoren involviert und noch viel mehr Menschen. Die wollten, dass ich so schnell es geht wieder fahre, das ist ja normal. Ich hatte nicht wirklich Urlaub. Sobald ich wieder trainieren konnte, habe ich auch trainiert. Nach der zweiten Verletzung habe ich nur zwei Wochen Pause gemacht, denn ich hatte einen Gips. Dann bin ich wieder Fahrrad gefahren.

(Ray Archer)

Genau so wie jetzt und auch beim letzten Mal, so dass ich wenigsten gut in Form bin. Normalerweise hast du Ende November, wenn du wieder auf das Motorrad steigst, zwei oder drei Monate Zeit bis zum ersten Rennen. Jetzt habe ich nur ein paar Tage oder Wochen. Es ist frustrierend, wenn du dann wieder aufs Bike kannst und nicht weißt, was passiert. Ich habe jetzt vier Wochen hart trainiert, weiß aber nicht, wie es beim Fahren sein wird, ob das mit den ganzen Schrauben überhaupt geht.

Es wäre sehr schade, wenn ich wieder fahre und dann einen Haufen Schmerzen habe, nicht fahren kann und wieder operiert werden muss. Das steht gerade alles in Frage. Wir versuchen uns einfach an die positiven Sachen zu klammern, auch wenn es über 2019 nicht viel Gutes zu erzählen gibt. Ich hoffe aber, dass dieses Jahr noch der Traum wahr wird und wir das Nations stark absolvieren können. Das ist das Einzige, was ich dieses Jahr erreichen kann. Der Rest war einfach nur ein Albtraum.

(Ray Archer)

Es gab Gerüchte, dass du in die AMA wechseln könntest, aber wenn wir jetzt zurückblicken, hätte das nicht funktioniert – selbst wenn dich KTM gelassen hätte. Du wärst nicht bereit gewesen. In Hangtown wärst du vielleicht bei 50 Prozent gewesen…

Nein, weil als Hangtown war, habe ich gerade erst wieder auf dem Bike gesessen. Ich wäre nicht bereit gewesen. Ich habe an drei Monate geglaubt, die Ärzte haben mir sechs Monate gegeben. Aber nach drei Monaten hatte ich nicht einmal wieder auf dem Motorrad gesessen. Selbst wenn KTM gesagt hätte: Wir machen das jetzt – ich wäre nicht bereit gewesen. Wir haben die beste Entscheidung getroffen, hier zu bleiben und zwei Rennen zu fahren.

Für das Team tut es mir unglaublich leid, denn sie stecken so viel Energie und Zeit hier rein und haben im Winter extrem hart gearbeitet. Es ist einfach eine Schande. Wir haben dieses Jahr null Ergebnisse vorzuweisen – einen Laufsieg, das war‘s. Gerade nach letztem Jahr war das jetzt einfach ein Albtraum für KTM und für mich. Ich hoffe, dass wir nächstes Jahr die Weltmeisterschaft wieder holen. Aber erst muss ich über den Winter gesund werden.

(Ray Archer)

Du sagst, du hast nur ein Rennen gewonnen – aber dieser eine Sieg – das war unglaublich! Unter allen Umständen war das vielleicht das beste Rennen deiner Karriere…

Ja, weil ich ja wieder gestürzt und dann mit gebrochenem Fuß gefahren bin. Ich habe einen guten Start erwischt, war Zweiter. Aber beim ersten Sprung habe ich den Bruch im Stiefel schon gespürt und wusste sofort, dass das das letzte Rennen in diesem Jahr für mich werden könnte. Daher wollte ich unbedingt noch gewinnen.

Alle haben nach dem Rennen gesagt: Hey, du hast gerade gewonnen – aber ich habe geantwortet: Ja, aber ich habe mir auch gerade das Fußgelenk gebrochen, der Tag ist gelaufen. Die haben mich alle angeschaut, als ob ich sie verarschen wöllte. Wir haben geröntgt und den riesigen Bruch gesehen – das war’s, das war das Comeback.

In dem Rennen hast du früh geführt, dann kamen die anderen näher. Niemand hätte es dir übel genommen, wenn du Dritter geworden wärst oder noch weiter hinten – und dann hast du angezogen und bis wieder davon gefahren. Da stellt sich die Frage: Was hättest du erreicht, wenn du voll fit gewesen wärst?

Ich hätte gewonnen, ich hätte den GP gewonnen und ich danach, denke ich, auch noch viele Rennen. Hätte, wäre, wenn. Es gibt so viele Fragen. Es ist nun mal so. Es war einfach ein beschissenes Jahr. Ich will jetzt wieder gesund werden und dann wieder Rennen fahren, wie alle mich Rennen fahren sehen wollen – und das in guter Form. Auch bei den restlichen Rennen in diesem Jahr. Ich habe seit Januar kaum auf dem Motorrad gesessen, vielleicht nur einen Monat. Selbst in Assen werde ich niemals so gut sein können wie letztes Jahr. Der Blick geht auf die kommende Saison.

(Ray Archer)

Das mit dem Fuß war nicht ideal, denn du hattest ja vorher schon nicht die volle Bewegungsfreiheit darin. Was ist dann passiert?

Ja, ich war schon vier Schritte zurück und dann kamen noch mal acht zurück. Ich habe jetzt wieder ein paar aufgeholt, aber mit dem ganzen Material im Fuß kann ich nicht die volle Beweglichkeit zurück erlangen. Deswegen soll Ende des Jahres alles raus. Da sind zehn oder zwölf Schrauben drin, zwei Platten und noch mal zwei Schrauben in meinem Fußgelenk. Nach der Operation werde ich wohl ein Kilo an Metall leichter sein. Ich will, dass das endlich raus kommt und ich mich wieder richtig bewegen kann. Das nervt mich gerade im täglichen Leben, aber natürlich auch beim Fahren. Es ist wichtig, dass das endlich raus kommt.

Denkst du, dass es in einem Jahr wieder gut ist?

Das Gelenk sollte hundertprozentig ausheilen können. Der Fuß wird aber immer etwas angeschlagen bleiben. Es wird besser werden, aber niemals mehr 100-prozentig. Ich werde bei manchen Bewegungen immer Probleme haben, aber ich werde wieder normal laufen können und ohne Schmerzen fahren. Es wird nicht mehr, wie es war, aber das Gelenk wird 100-prozentig ausheilen.

(Ray Archer)

Die zweite Verletzung in wenigen Monaten ist schwerer zu schlucken, oder? Wie hast du das mental verkraftet? Besonders nach dem Sieg…

Wenigsten ist das kombiniert mit einem Highlight passiert: Ich stand ganz oben.

Verkackt hast du es nicht gerade…

Ich habe als Hero aufgehört. Ich bin einfach nach Hause gefahren. 20 Minuten nach dem Rennen saß ich schon im Auto und habe immer noch geschwitzt.

Zwei Stunden nach dem Rennen warst du im Flieger…

Ja, ich habe umgebucht. Es war vorbei, ich wollte heim. Dann war ich gegen Mitternacht zu Hause und habe allein auf dem Sofa gesessen. Ich habe Ferngesehen. Ich wusste nicht, was ich denke oder sagen sollte.

Ich habe mich gefragt, ob ich so ein schlimmer Mensch bin, ob ich das verdient habe. Ich glaube, jeder große Champion hat solche Momente. Ryan Villopoto war 2009 und 2010 zwei Jahre hintereinander außer Gefecht. Stefan Everts hatte das. James Stewart hatte viele Stürze. Sogar Tony Cairoli jetzt – 2015, 16 und 19. Das ist der beschissene Teil des Motorsports.

(Ray Archer)

Eigentlich stürzt du selten und wenn dann nicht einmal heftig. Aber du hattest dabei irgendwie immer Pech und konntest auch selten etwas dafür…

Naja, ich stürze, aber nie so spektakulär und wild – wenn man sich da ein paar von Tim Gajsers Stürzen in diesem Jahr anschaut…

Wie in Lettland…

Genau. Ich habe sehr viel Respekt vor ihm, aber ich an seiner Stelle würde jetzt wahrscheinlich im Rollstuhl sitzen. Er hat so viele Stürze und die gehen immer gut aus. Das freut mich für ihn, da hat er richtig Glück gehabt. Dieses Jahr verdient er die Weltmeisterschaft, denn er war das ganze Jahr der Beste bei allem was passiert ist. Aber schau dir mich an: Mein Sturz in Schweden, das war eigentlich nur ein Umfaller – und Boom! Finger fast ab.

Das Banking getroffen, nicht mal hart – Fuß zerschreddert. Vor drei Jahren bin ich in Loket gestürzt und wollte gerade aufstehen, als Jordi Tixier über mich drüber gefahren ist und mir die Hüfte ausgekugelt hat. Jetzt stürze ich auf der Einführungsrunde und die fahren mir über den Fuß. Da fragst du dich schon nach dem ‚Warum‘. Meine Stürze waren eigentlich nie große, meistens nur kleinere.

(Ray Archer)

Bei fast jedem Fahrer fällt einem ein heftiger Abflug ein. Bei Herlings nicht. Was würdest du denn sagen?

2013 hatte ich zehn große Abflüge und bin einfach aufgestanden und weiter ging’s.

Da warst du Gajser!

Ja, da war ich ein Gummimännchen. Wenn ich jetzt stürze denke ich mir sofort: Wo ist der Bruch? Dinge ändern sich. Ich werde alt. Knochen werden alt.

Genug davon! Du willst in fünf bis zehn Tagen wieder fahren. In Lommel wirst du sicher nicht dabei sein… Imola? Uddevalla?

Perfekt wäre es, ein Warmup-Rennen irgendwo zu fahren und dann Türkei, China und Assen zu fahren. Aber das hängt auch vom Team ab. Vielleicht wollen sie mich eher zurück. In Imola könnte ich vielleicht fahren, aber weit entfernt von der Spitze. Es ist schwer, das zu planen, denn ich muss erst mal kucken, wie es mit dem Fahren überhaupt geht.

(Ray Archer)

Ob ich direkt operiert werden muss, um das Metall zu entfernen, oder ob ich das bis nach Assen drin lassen kann – es gibt noch keinen Plan. Ich bin froh, dass mich KTM bei Allem unterstützt. Es ist für das Team natürlich nicht gut, aber sie haben immer hinter mir gestanden, ich muss mich auf beiden Knien bei ihnen bedanken.

Ist nicht in Belgien im August ein kleines Rennen? Würde das als Warmup gehen?

Aber das ist ja auch schon in zwei Wochen.

Also nicht.

Das wäre zu früh. Wir können erst einen Plan machen, wenn ich gefahren bin.

(Ray Archer)

Also dreht sich alles ums Nations. Wenn ihr das als Team gewinnt, hast du wenigstens etwas Gutes, an das du dich in dieser Saison erinnern kannst.

Da gibt’s nicht viel mehr zu reden. Was hast du 2019 sonst noch gemacht? Naja, zwei GPs gefahren…

Du warst aber auch in Desertmartin…

Ja, dort habe ich ein paar Autogramme geschrieben. Nein, es wird  schon schön, denn als Holland haben wir das Nations noch nie gewonnen. Wenn ich bis da hin gesund bin, haben wir eine große Chance. Die USA, Frankreich, England – haben sehr starke Teams. Aber wir haben auch das Potenzial für den Sieg.

Du wirst nicht 100-prozentig fit sein, aber das machst du mit deiner Überzeugung wett, es gut machen zu können…

Genau und es ist ein Sand-Rennen, das hilft. Es ist wichtig, dass ich davor noch ein paar Rennen fahre, damit ich keine Armpump-Probleme bekomme. Es hängt aber alles vom Fuß ab. Ich habe keinen Plan, wir gehen das ehrlich Tag für Tag an.

(Ray Archer)

Bist du bereit, es wieder anzugehen? Motiviert und gespannt?

Ja na klar! Ich war immer motiviert, hoch-motiviert. Ein paar Tage Pause reichen mir eigentlich, davon hatte ich jetzt genug. Ich will endlich wieder gesund werden, denn es ist nicht schön, verletzt zu fahren. Das ist das Wichtigste. Ich hoffe, dass wir nächstes Jahr, wenn das Metall alles raus ist, sauber neu anfangen können.

Bevor du dann sauber neu anfängst: Gibt es noch einen McFlury?

Davon hatte ich dieses Jahr schon einige. Bis jetzt war ja quasi Urlaub. An McFlurry’s reicht es mir jetzt. Es ist Zeit, wieder zu arbeiten und hoffentlich noch ein paar gute Jahre zu haben. Ich hoffe, dass ich nächstes jahr wieder Weltmeister werde.

Abschließend: Im Namen der abertausenden Fans, die unseren Podcast hören: Wir haben diese Interviews mit dir vermisst! Das sind die besten Interviews! Wir sind bereit für 2020…

Dann hat mich ja wohl das ganze Fahrerlager vermisst! Ich glaube, es ist Zeit für mein Comeback…

Text: Lewis Phillips | Fotos: Ray Archer | Übersetzung: Toni Börner

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