Clement Desalle: Auch 2020 beim Kawasaki-Werksteam

· 2 Lesedauer
Die Alpinestars-Kollektion 2020 – jetzt auf 24MX!
Folge @MXVice auf Instagram.

Presse-Mitteilung

Clément Desalle und das Monster Energy Kawasaki Racing Team haben sich für 2020 auf ein fünftes Jahr der Zusammenarbeit in der FIM Motocross Weltmeisterschaft geeinigt.

Der Belgien-Grand-Prix war das Heimrennen für das Monster Energy Kawasaki Racing Team und sowohl Desalle, als auch Julien Lieber haben ihr Team in Lommel besucht. Beide sind derzeit aufgrund von Verletzungen zum Zusehen verdonnert, trafen aber ihr Team und die Gäste der Mannschaft, sowie Ersatzpilot Tommy Searle.

Der Brite Searle musste sich nach dem ersten Training dennoch vom Rennwochenende zurückziehen, denn er hatte sich am Wochenende davor beim Großen Preis der Tschechischen Republik an der Hand verletzt und konnte nicht weiter fahren.

In Lommel trafen sich KRT Teambesitzer Chizat Suzzoni und Desalle, sowie Kawasaki Europe Race-Manager Steve Guttridge, dabei wurde der Vertrag für die kommende Saison unterschrieben.

(Ray Archer)

Clement Desalle: „Über meine Zukunft gab es keine Zweifel. Ich weiß, wo ich hin will, ich weiß, was mich erwartet und es gab auch keinen Grund meine Karriere nach dieser Verletzung zu beenden. Wenn ich in verschiedenen Sportarten trainiere, habe ich ein gutes Gefühl und ich bin immer noch hoch motiviert. Ich weiß, dass ich – auch wenn das Level meiner Kontrahenten extrem hoch ist – immer noch um den Sieg kämpfen kann. Und wenn ich am Gatter stehe ist mein Ziel immer der Sieg. Ich fühle mich in diesem Team wohl. Du brauchst ein gutes Team und ein gutes Motorrad, um zu gewinnen, und all das habe ich beim KRT, dort herrschen perfekte Arbeitsbedingungen.“

(Ray Archer)

„Ich habe vom Arzt die Erlaubnis, wieder mit dem Fahrrad auf Asphalt zu fahren. In ein paar Wochen werde ich wieder auf dem Mountain Bike sitzen, dann auf der Enduro und dann endlich auf dem MotoCross-Bike. Es ist schön, dass wir hier ein paar Termine hatten, das ist auch mental gut. Nach meiner Knieverletzung Anfang der Saison war das Ziel, so schnell es geht wieder Rennen zu fahren, aber nach der Verletzung von Russland wusste ich, dass es eine ganze Weile brauchen wird, denn einige Wochen lang durfte ich gar nichts machen.“

„Das Grundziel war aber immer, wieder 100-prozentig fit zu werden, darum gibt es für mein Comeback noch keinen genauen Termin. Natürlich ist es für mich nicht leicht, mir die Rennen im TV anzuschauen, denn lieber würde ich da mitfahren. Wir sind ein sehr intensives Leben gewöhnt. Bei jedem Rennen produzieren wir extrem viel Adrenalin und das fehlt mir extrem.“

Text: Pressemitteilung | Aufmacher-Foto: Ray Archer | Übersetzung: Toni Börner

Wir benutzen Cookies! Mit dem Nutzen dieser Website, erklären Sie sich mit unseren Cookies einverstanden!
Mehr
Fantasy MX Manager
Play & Win Prizes!