JWR Yamaha: Voller Angriff in 2020

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Pressemitteilung.

Nach dem Finale der FIM MotoCross Weltmeisterschaft 2019 haben sich die Wege von JWR Yamaha Racing und Kevin Strijbos getrennt. Der Belgier wurde von seinem Vertrag frei gestellt, um sich auf sein eigenes Projekt und das anstehende MotoCross of Nations zu konzentrieren.

Für JWR Yamaha Racing war es die Debüt-Saison und mit drei hochkarätigen Fahrern in der Königsklasse konnte man einige Highlights feiern. Allerdings gab es auch Tiefen. JWR hat bei allen Tiefen hinter und zu Strijbos gestanden und ihm alles gegeben, was er brauchte, um in der MXGP und in der Schwedischen Meisterschaft anzutreten. Das Team war ursprünglich angetreten, um nur die Europa-Rennen zu fahren, doch Kevin Strijbos wollte unbedingt auch in der Türkei und in China fahren.

(Ray Archer)

Das Team JWR bedankt sich bei Kevin für all seine Hilfe und Unterstützung in unserem ersten Jahr im Grand Prix Fahrerlager und wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute! Der Fokus des Teams liegt jetzt darauf, 2020 weiter zu wachsen. Dieses Jahr haben wir alle unsere eigenen Erwartungen übertroffen. Mit unseren MXGP-Rookies Anton Gole und Vsevolod Brylyakow waren wir unzählige Male in den Top Ten und das wollen wir 2020 weiter steigern. Über unsere Pläne für die kommende Saison werden wir schon bald einige Details veröffentlichen können.

JWR Yamaha wurde von Johan Westermark gegründet – einem absoluten Hardcore-MotoCross-Fan. Er will Fahrern die Möglichkeit geben, auf dem allerhöchsten Level ihren Traum zu leben – das alles aber mit einer Familien-basieren Struktur.

Johan Westermark (Teambesitzer): „Ich kann 2019 für JWR Yamaha nur als Erfolg verbuchen, das erste MXGP-Team aus Schweden! Es war immer mein Traum, mein eigenes MotoCross-Team zu betreiben und dass wir dieses Jahr drei Fahrer einsetzen konnten, unterstreicht, welch tolle Unterstützung wir von unseren Sponsoren und unserem Personal im Team hatten. Ich freue mich darauf, meinen Fahrer auch nächstes Jahr die Chance zu geben, auf dem höchsten Level der Welt zu fahren. Am Wichtigsten ist, dass wir hart arbeiten und trotzdem sehr viel Spaß haben.“

Text: Pressemitteilung | Fotos: Ray Archer | Übersetzung: Toni Börner

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